
„Die wichtigste Band der Welt. Wenn nicht jetzt, dann bald.“
Ich komme aus Rap, Metal und Punk. Pop ist für mich nur die bessere Verpackung.
Was mich an Musik immer gepackt hat, ist das Fühlen.
Machen kommt aus Fühlen. Alles andere ist egal.
Ich liebe Beats, auf die man mit einfachen Melodien maximale Emotionen legen kann. Dieser Moment auf der Bühne, wenn man merkt, dass etwas Selbstgeschaffenes jemanden wirklich erreicht – und sei es nur eine Person – bedeutet mir extrem viel.
Was mich nervt?
Alles, was nichts mit Flow und Vibe zu tun hat.
Business. Abhängigkeiten. Eingeschränkte Möglichkeiten.
Kurz bevor ich auf die Bühne gehe, gibt es diesen einen Moment:
Panik.
Dann Stille.
Dann Abriss.
In der Band bin ich der, der Dinge startet. Der Impulse setzt.
Ich halte Sachen zusammen – und verliere mich trotzdem manchmal selbst dabei.
Ich bin der, der sagt: „Vertrau mir.“
Und fünf Minuten später: „Okay, vielleicht doch nicht.“
Musikalisch wusste ich seit letztem Jahr, dass das hier mehr ist als ein Projekt – weil es einfach funktioniert. Menschlich schon viel früher. Vor allem mit Sebi. Wir machen mehr als nur Musik zusammen. Abaloud ist ein Teil meines Lebenspuzzles.
Und was viele vielleicht nicht erwarten würden:
Ich liebe Stille.
Unpraktisch, ich weiß.