Sebi.

„ABALOUD = Familie. Wyld. Bunt. Ein Platz, um sich auszuleben.“

Für mich beginnt Musik mit Gefühl.
Wenn ich Musik mache, muss ich sie fühlen – sonst funktioniert es nicht. Groove ist für mich etwas, das ich nicht lernen musste, sondern das ich einfach mitbringe. Auch wenn ich für Jazz und Funk nie genug geübt habe :/ , bleiben diese Einflüsse trotzdem in unserer Musik.

Pop/Rap passt für mich perfekt, weil die Musikrichtung gleichzeitig einfach und extrem vielseitig sein kann. Und genau diese Mischung aus Klarheit und trotzdem funky Elementen liebe ich.

Musik zu machen ist manchmal frustrierend, weil es so viele Faktoren gibt, die zusammenpassen müssen. Es ist gibt keinen klaren Plan. Aber genau das hält mich auch am Leben.

Vor einem Gig bin ich immer ein bisschen aufgeregt – dann kommt Adrenalin dazu und dann geht es los. Im Zweifel hilft ein kleines Aperölchen. :O

In der Band bin ich wahrscheinlich der Optimist im Raum. Der, der sagt: „Easy.“
Ich hype gern, glaube an Sachen, bevor sie fertig sind, und rede uns manchmal größer, als wir gerade sind.

Seit wir das erste Mal zusammen auf der Bühne standen, war klar: ABALOUD ist mehr als ein Projekt für mich – es ist meine Identität und das wichtigste Hobby, das ich habe.

Ich bin kein klassischer Sänger und meine Stimme fühlt sich für mich „todescringe“ an. Aber genau das lerne ich immer mehr als Stärke zu nutzen. Dann klingt ich halt wie ein kaputter Synthesizer. Meine größte Herausforderung ist es, Abläufe und Texte auswendig zu lernen. „Keiner kann die Parts“ hauptsächlich bin wohl ich gemeint. haha

Nicht perfekt. Aber eine zappelnde Rampensau.

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